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Warum Linke die Realität gerne umdeuten – und sich damit kaum noch von der Rechten unterscheiden

Wer denkt, Politik sei nüchtern und faktenbasiert, hat noch nie linke Diskurse verfolgt. Realität wird hier wie Knete geformt – solange sie ins eigene Narrativ passt. Besonders sichtbar wird das beim Umgang mit Zahlen.

Fakten nach Bedarf: Australische Touristen, Schweizer Austauschstudenten… und immer Männer

Linke Diskurse führen sie nicht als „gefährlichste Bevölkerungsgruppen“ an, aber es wird betont, dass sie in der PKS vorkommen könnten. Nüchtern betrachtet: völlig irrelevant. Perfekt, um Aufmerksamkeit zu erzeugen, ohne wirklich etwas zu erklären. Die Pointe: In dieser selektiven Wahrnehmung unterscheidet sich die Argumentation kaum noch von rechten „Kriminalitätswarnungen“. Polarisierung statt Realitätsbezug.

Moral schlägt Wahrheit: Geboren in Deutschland? Geschenkt

„Viele Straftäter seien ja Ausländer, aber in Deutschland geboren.“ Dramatisch, klingt besorgniserregend – statistisch belanglos. Wer hier geboren ist, hat in der Regel einen deutschen Pass und wird in der PKS als Deutscher geführt. Linke Medien und Aktivisten ignorieren das gerne. Kritische Nachfragen? Schnell als „unsensibel“ oder „rassistisch“ gebrandmarkt. Moralische Dringlichkeit ersetzt nüchterne Analyse – wie bei der Rechten, nur mit anderem Fokus.

Ideologie ersetzt Analyse: Täter als Opfer, Opfer unsichtbar

Zahlen werden gefiltert, verformt und so lange gedreht, bis sie die eigene Agenda bestätigen. Täter werden zu Opfern sozialer Umstände, Opfer verschwinden im Hintergrund. Wer glaubt, er bekommt die ungeschminkte Realität, erlebt die linke Version von „Fakten à la carte“.

Die Show der selektiven Wahrnehmung: Fakten als Statisten

Alles wirkt sachlich, seriös, nüchtern. In Wahrheit ist es ein Theaterstück, in dem Fakten die Statisten spielen und Ideologie die Hauptrolle übernimmt. Zahlen, die stören, verschwinden – so wie bei den polarisierenden Diskursen der Rechten. Die Polarisierung hat links wie rechts längst den Boden der Realität verlassen.

Realität gebogen, Moral inszeniert

Linke Politik ist weniger an der Realität interessiert als an der Geschichte, die sie erzählen will. Fakten dienen als Rohmaterial für moralische Botschaften, nicht als Maßstab für Wahrheit. Wer sich auf diesen Diskurs einlässt, muss wissen: Hier wird Realität absichtlich gebogen – und im Endeffekt unterscheidet sich die Methode kaum noch von der der Rechten. Polarisierung statt Realitätsbezug, Empörung statt Analyse.

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